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MAHNWACHE: "Nein zum EU-Krieg gegen Flüchtlinge!" Drucken E-Mail
Antifaschismus - Antirassismus

ImageAufruf der Solidarwerkstatt für eine Mahnwache unter der Losung
 
Nein zum EU-Krieg gegen Flüchtlinge!
- Austritt Österreichs aus Frontex und dem EU-Auswärtigen Dienst!
- Für eine humane österreichische Asylpolitik!

Fr, 29. Mai 2015, 17 bis 18.30 Uhr
Schillerpark Linz (vor dem Friedensdenkmal)

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Nicht nur Fisch blutet, ein Schlachtgesang Drucken E-Mail
Werkstatt-Radio

ImageGroße Fischfangflotten der nördlichen Industriestaaten fischen die Gewässer vor den Küsten Afrikas leer. Welche Auswirkungen das auf die Lebensgrundlagen der Menschen und auf die soziale, ökologische, wirtschaftliche und politische Entwicklung in den Ländern Afrikas hat und wie das mit den Flüchtlingstragödien vor den Mauern der „Festung EU“ zusammenhängt, damit beschäftigt sich dieses Werkstatt-Radio.

Redaktion: Rudi Schober
Musik: Youssouff Karembe mit  Toguna und Girissagou

Zum Nachhören:  http://cba.fro.at/286842

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Solidarstaat statt EU-Konkurrenzregime Drucken E-Mail
Für eine demokratische Wende!

ImageEs ist wieder so weit. Wie bereits in den Jahren zuvor veranstalten Solidarwerkstatt und die MigrantInnenorganiation DIDF (Föderation der demokratischen Arbeitervereine) auch heuer wieder die Aktion "SOLIDARSTAAT STATT EU-KONKURRENZREGIME!" rund um den Jahrestag der Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrages am 15. Mai. Sie findet heuer am Sonntag, 17. Mai 2015 statt. Treffpunkt: 14 Uhr vor dem Haus der EU (Wipplingerstraße 35, 1010 Wien), anschließend Umzug vom Haus der EU zum österreichischen Parlament. Ab ca. 15 Uhr: Kundgebung vor dem Parlament mit Kulturprogramm von WanDeRer-Trio.

Was uns motiviert und antreibt ist im folgenden Aufruf zu erfahren. UnterstützerInnen finden hier Material zur Bewerbung der Aktion zum download.

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Post AG: “Kopfgeldprämien“ Drucken E-Mail
Arbeitswelt
ImageDie Aktionäre der Post AG werden auch heuer wieder mit üppigen Gewinnausschüttungen verwöhnt. Gleichzeitig sinkt der Beschäftigtenstand und steigt die Arbeitshetze im Unternehmen.
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Solidarität mit Griechenland heißt Austritt aus der EU Drucken E-Mail
Wirtschaftspolitik - Gegen Privatisierung
ImageGriechenland braucht unsere Solidarität. Solidarisch können wir jedoch nur sein, wenn wir uns selbst der Unterordnung unter das EU-Konkurrenzregime widersetzen. Ein Kommentar von Boris Lechthaler.
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„Es ist unmöglich, die Währungsunion zu reformieren“ Drucken E-Mail
Wirtschaftspolitik - Gegen Privatisierung

ImageAuszüge aus einem Interview der Zeitschrift „Jacobin“ mit dem Syriza-Abgeordneten und Wirtschaftswissenschaftler Costas Lapavitsas. Er hält die Ergebnisse der Verhandlungen von Syriza mit der EU für einen „armseligen Kompromiss“ und fordert eine neue Strategie: den Ausstieg aus der Währungsunion.

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Voestalpine Linz: „Stress, Unsicherheit und Arbeitsbelastung haben ihre Grenze erreicht“ Drucken E-Mail
Arbeitswelt
ImageDer Druck auf die Beschäftigten in der Voestalpine nimmt immer mehr zu, gleichzeitig wachsen die Gewinnausschüttungen an die Aktionäre. Während die FSG-Spitze im Betriebsrat mit dem Vorstand kuschelt, wird umso härter gegen Kritiker dieses Kuschelkurses in den eigenen Reihen vorgegangen.
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EU-Flüchtlingspolitik: Ein 10-Punkte-Plan der Entwürdigung und Verachtung Drucken E-Mail
Antifaschismus - Antirassismus
ImageDie Machthaber der „europäischen Wertegemeinschaft“, die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurden, sind hauptverantwortlich für das Massensterben im Mittelmeer. Flüchtlingsorganisationen schätzen, dass rund 24.000 Menschen seit 1988 an den mörderischen EU-Außengrenzen zu Tode gekommen sind.
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OFFENER BRIEF: Vorrang für Antifaschismus und Frieden! Drucken E-Mail
Antifaschismus - Antirassismus

ImageIn der UNO-Generalversammlung hat der österreichische Vertreter einem Antrag gegen die Verherrlichung des Nationalsozialismus die Zustimmung verweigert. Ein Skandal mit System: Denn alle EU-Staaten waren über den Europäischen Auswärtigen Dienst auf dieses skandalöse Abstimmungsverhalten vergattert worden. Sagen wir der Regierung laut: IHR HABT NICHT IN UNSEREM NAMEN ABGESTIMMT, ANTIFASCHISMUS UND FRIEDEN MÜSSEN VORRANG HABEN! Unterstützt daher bitte diesen Offenen Brief!

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20 Jahre EU-Beitritt - Teil 3: Arbeitslosigkeit Drucken E-Mail
Soziales - Gesundheit

ImageÜber eine halbe Million Menschen ohne Arbeit - Was ist aus den Versprechen von 1994 geworden?

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