Weitere Informationen finden Sie auf der alten Homepage unter „Stoppt den Krieg!“.
|
|
Afghanistan: Konsequenzen aus Massaker ziehen - Anbindung an deutsche Bundeswehr beenden! |
|
|
Über 100 Menschen sind in Afghanistan in der Region Kundus bei einem Luftangriff, der von der deutschen Bundeswehr angeordnet worden ist, ums Leben gekommen. Die Werkstatt fordert angesichts dieses Massakers erneut das Ende der militärischen Anbindung Österreichs an die deutsche Bundeswehr und den sofortigen Rückzug österreichischer SoldatInnen aus Afghanistan und aller anderen NATO- und EU-Militärmissionen. |
|
weiter …
|
|
|
"Den Verlust der Hoffnung können wir uns nicht leisten" |
|
|
Die israelische Menschenrechtsaktivistin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises Felicia Langer referierte am 29. April in Linz zum Thema „Brandherd Nahost – Um Hoffnung kämpfen“. guernica führte mit ihr das folgende Gespräch zum Israel/Palästina-Konflikt. |
|
weiter …
|
|
|
Offener Brief an Darabos: Militärkooperation mit Israel sofort beenden! |
|
|
Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Österreich im Mai 2008 ein Militärkooperationsabkommen mit Israel "im Bereich der Ausbildung" abgeschlossen. Was lernt das Bundesheer dort? Das Know-How für Krieg und Besatzung im Rahmen von EU-Batte-Groups-Einsätzen? Militärkooperationen mit kriegführenden Ländern sind neutralitätswidrig und friedenspolitisch untragbar. Diese Militärkooperation muss daher sofort beendet werden! |
|
weiter …
|
|
|
Gaza-Dossier der Werkstatt Frieden & Solidarität |
|
|
|
"Stoppt die Gewalt!" - Gaza-Dossier der Werkstatt Frieden & Solidarität (20 Seiten)
Mit Stellungnahmen von Friedensbewegungen hier und in Israel. Mit Informationen über die Vorgeschichte dieses Krieges, die in unseren Medien weitgehend ausgeblendet wird. Mit Analysen zu den geopolitischen Hintergründen des Nah-Ost-Konflikts, uvm.
Zu bestellen als pdf oder in Print bei
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
oder Tel. 0732/771094 (auf Spendenbasis).
Details zum Inhalt |
|
weiter …
|
|
|
Mahnwache "Stoppt das Blutbad in Gaza" |
|
|
|
Am 8. und am 16. Jänner 2009 fanden am Linzer Taubenmarkt Mahnwachen gegen den Krieg in Gaza statt. Organisiert wurden die Mahnwachen von der Plattform "Für Frieden und Gerechtigkeit im Nahen und Mittleren Osten", die auch eine Online-Unterschriften-Aktion gestartet hat. In dieser wird die Bundesregierung aufgefordert, sich für einen sofortigen Waffenstillstand einzusetzen. Zu unterstützen über http://www.werkstatt.or.at/Forum/Gaza.php |
|
weiter …
|
|
|
Zehntausende demonstrierten in Tel Aviv gegen den Krieg |
|
|
Auch in Israel stehen immer mehr Menschen gegen die Kriegspolitik ihrer Regierung auf. Zehntausende demonstrierten am 3. Jänner in Tel Aviv gegen den Krieg. Die zentralen Forderungen: „Stoppt das Töten! Stoppt die Belagerung! Stoppt die Besetzung!“ Rechtsextremisten attackieren die Friedensdemonstration. Wir bringen Auszüge aus der - ungehaltenen - Rede von Uri Avneri (Gush Shalom) |
|
weiter …
|
|
|
Gaza/Israel: Stoppt die Gewalt! |
|
|
Am Samstag, 27. Dezember hat Israel den Gaza-Streifen mit Luftschlägen angegriffen. Die bisherige Bilanz: 300 Tote und über 900 Verletzte. Die israelische Regierung begründet dieses Blutbad mit dem andauernden Beschuss südisraelischer Städte durch Kassam-Raketen. Sieht man sich die Entwicklung der Opferzahlen auf beiden Seiten an, so erweist sich die israelische Behauptung, es handle sich um einen „notwendigen Gegenschlag“ bzw. „legitime Selbstverteidigung“ als unhaltbar. Aufruf für eine sortiges Ende der Gewalt und für die Solidarität mit jenen Kräften auf beiden Seiten, die sich für eine friedliche Konfliktlösung und für die Überwindung des Kolonialeinflusses der westlichen Großmächte im Nahen Osten einsetzen. |
|
weiter …
|
|
|
„Kriegscastings“ für die US-Armee im Hotel Steigenberger in Linz |
|
|
|
US-Armee lässt in Linz über private Mittelsfirma „Statisten“ für Trainingscamps zur Vorbereitung der Kriegseinsätze in Irak und Afghanistan suchen. Werkstatt Frieden & Solidarität fordert Regierung und Linzer Bürgermeister auf, dieses groteske „Kriegscasting“ sofort zu unterbinden! Am Eingang des Hotel protestierten FriedensaktivistInnen gegen diese Veranstaltung. |
|
weiter …
|
|
|
Neutralität und aktive Friedenspolitik statt Kumpanei bei der Kriegsvorbereitung gegen den Iran |
|
|
|
Das Säbelgerassel der EU und der USA gegen den Iran aufgrund seines Atomprogramms wird immer lauter. Jedem nüchternen Beobachter ist klar, dass eine weitere Eskalation des Konflikts mit der Perspektive eines Militärschlags eine Katastrophe für die Menschen im Iran, im gesamten Nahen und Mittleren Osten einschließlich Israels, aber auch für uns in Europa heraufbeschwören kann. Damit es nicht so weit kommen kann, brauchen wir eine auf Vernunft und Interessensausgleich gerichtete, aktive Friedenspolitik, anstatt Drohungen, Sanktionen und aktiver Kriegsvorbereitung. |
|
weiter …
|
|
|