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Antifaschismus

Weitere Informationen finden Sie auf der alten Homepage unter „Antirassismus“.



EU-Sammelabschiebungen in Wien beenden - Menschenrecht auf Asyl wiederherstellen! Drucken E-Mail
ImageWien ist mittlerweile zur EU-Abschiebedrehscheibe geworden. Mehr als ein Drittel aller Frontex-Sammelabschiebungen laufen über den Flughafen Wien-Schwechat. Über die sog. "Sichere Drittstaaten"-Regelung wird das Menschenrecht auf Asyl zunehmend ausgehöhlt. Die Werkstatt fordert die Abschaffung dieser auch von UNHCR scharf kritisierten Abschiebepraxis und das sofortige Ende der Sammelabschiebungen.
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Abendland in deutscher Christenhand Drucken E-Mail
ImageImmer wieder wird die FPÖ als EU-oppositionelle Kraft inszeniert. Die Freiheitliche wollen diesen Eindruck erwecken, um im Wählerteich der EU-Unzufriedenen zu fischen. SP- und Grün-Spitzenpolitiker nähren dieses Bild, um EU-Kritik im rechten Eck entsorgen zu können. Doch dieses Bild ist grundfalsch, wie ein Blick in die Gedankenwelt des freiheitlichen Spitzenkandidaten für das EU-Parlament, Andreas Mölzer, belegt.
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Gusen - "Lager ohne Wiederkehr" Drucken E-Mail
ImageAm 17. Mai 2009 lud die Werkstatt Frieden & Solidarität zur Führung durch die KZ-Gedenkstätte Gusen (OÖ) auf dem Audioweg "Das unsichtbare Lager" ein. Die scheinbare Idylle in Gusen kann nicht über die Gräuel hinwegtäuschen, welche in der NS-Zeit hier verübt wurden. Hier lag eines der schrecklichsten Lager, Gusen I und Gusen II, Nebenlager des KZ Mauthausen. 37.000 Menschen wurden in diesem "Lager ohne Wiederkehr" auf bestialische Weise ermordert.
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Widerstand ist leistbar! Drucken E-Mail
ImageKurzer Bericht von einem gemeinsamen Besuch der Ausstellung "unSICHTBAR - widerständiges im salzkammergut", die im Rahmen der OÖ Landesausstellung bis 2. November 2008 in der Deutschvilla in Strobl zu sehen war.
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1938-2008: Europa der Konzerne der Generäle Drucken E-Mail
ImageAm 12./13. Juli veranstaltete die Werkstatt Frieden & Solidarität in Ebensee das Antifaschismus-Seminar „1938-2008 Europa der Konzerne und Generäle“. Es ging darum, zu thematisieren, was in den offiziellen Gedenkfeierlichkeiten tabuisiert wird: die historischen Kontinuitäten jener gesellschaftlichen Triebkräfte und Akteure, die – bei aller Unterschiedlichkeit der Mittel - 1938 wie 2008 zum Kampf um die Weltmacht drängen.
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EU-Abschieberichtlinie: "Dekret der Schande!" Drucken E-Mail
ImageMit der unlängst vom EU-Parlament abgesegneten Abschieberichtlinie entfernt sich die EU auch gegenüber Flüchtlingen immer mehr von Menschenrechten. Bis zu 18 Monate Schubhaft kann über Flüchtlinge verhängt werden. "Flucht ist kein Verbrechen", betonen Flüchtlingshilfeorganisationen. Der bolivianische Präsident Evo Morales bezeichnet diese Richtlinie als "Dekret der Schande".
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Antifaschismus: Von Aktion T4 zu Integrativen Arbeitsplätzen Drucken E-Mail
ImageDas Schloss Hartheim in Oberösterreich fungierte von 1940 bis Ende 1944 als die größte und wichtigste Euthanasieanstalt, in der vom NS-Regime aus rassistischen, aber auch materiellen Gründen der Massenmord an geistig und körperlich behinderten Menschen durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 30.000 Menschen in der Gaskammer des Schlosses Hartheim ermordet. Ein kurzer Bericht von Rudi Schober über den Besuch der Lern- und Gedenkstätte Schloss Hartheim.
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Für eine friedliches Miteinander aller Volksgruppen! Drucken E-Mail

ImageGemeinsame Stellungnahme der MigrantInnenorganisation ADA (Alternative Solidarität) und der Werkstatt Frieden & Solidarität zu den gewalttätigen Auseinandersetzungen im Linzer Neustadtviertel

- Für eine friedliches Miteinander aller Volksgruppen!
- Solidarität statt nationale Zwietracht!
- Gemeinsam für unsere sozialen und demokratischen Rechte kämpfen!

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Geschichte erwandern: Der Todesmarsch der ungarischen Juden Drucken E-Mail

ImageZu einer von der Werkstatt Frieden & Solidarität organisierten Wanderung entlang dem stillen Gedenken, der vergessenen HeldInnen und der tosenden Anklage der Opfer, trafen sich am 29. April 2007 ca. 30 AntifaschistInnen unter der Leitung von Alexander Schinko (Mauthausen Komitee Ansfelden) in St. Florian bei Linz.

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