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Antifaschismus

Weitere Informationen finden Sie auf der alten Homepage unter „Antirassismus“.



Raus aus Frontex und Dublin II Drucken E-Mail

ImageDas Mittelmeer ist zum Friedhof für tausende Flüchtlinge geworden. Mit der Grenzschutzagentur FRONTEX und der „Dublin II“-Verordnung  hat die EU maßgeblich zu dieser Barbarei vor den Toren Europas beigetragen. Gleichzeitig produziert die EU durch Krieg und den Export ihrer neoliberalen Wirtschaftspolitik oft selbst die Gründe, die die Menschen zur Flucht zwingen.
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Antifaschistische Wanderung: Auf den Spuren der Mühlviertler "Hasenjagd" Drucken E-Mail
ImageDie Solidar-Werkstatt lädt ein zu einer antifaschistischen Wanderung auf den Spuren der Mühlviertler "Hasenjagd". Sonntag, 3. Februar 2013, Treffpunkt: 12.45 Uhr beim Eingang der Gedenkstätte KZ Mauthausen.
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Haft für Flüchtlinge Drucken E-Mail
ImageErneut restriktive EU-Regelungen für Flüchtlinge. asylkoordination österreich zeigt sich entsetzt über Beschluss des EU-Parlamentsausschusses.
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EU-Gefängnisrichtlinie Drucken E-Mail
ImageDie europäischen Polizeiminister arbeiten an einem noch perfekteren Gefängnissystem, das Asylsuchende todsicher hinter Gitter bringen und jeden effektiven Rechtsschutz für Flüchtlinge unmöglich machen soll. Ein Beitrag von Michael Genner (Asyl in Not)
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Bücherverbrennung: „Wie kann man atmen ohne die Weltluft, die aus Büchern strömt?“ (Stefan Zweig) Drucken E-Mail
ImageDer Jahrestag der Bücherverbrennung in Deutschland jährte sich heuer zum 79. Mal. Die Scheiterhaufen loderten 1933 in vielen deutschen Städten. Allein in Berlin gingen am 10. Mai 1933 über 20.000 Bücher, vor allem von jüdischen, linken, sozialkritischen und liberalen AutorInnen, in Flammen auf.
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Buchtipp: Argumente gegen Rassismus, Islamfeindlichkeit und Sozialdarwinismus Drucken E-Mail

Image Buch von Sascha Stanicic: Anti – Sarrazin.Argumente gegen Rassismus, Islamfeindlichkeit und Sozialdarwinismus. PapyRossa.

Die ganz große mediale Aufregung um Thilo Sarrazins xenophobe Kampfschrift „Deutschland schafft sich ab“ ist  inzwischen zwar wieder halbwegs abgeflaut, aber das Buch ist weiter prominent in vielen Auslagen und vielen Köpfen präsent.  -  Gut also, dass es seit Kurzem  einen profunden  und verständlich geschriebenen „Anti-Sarazzin“ gibt.

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Kommentar zum Blutbad in Oslo und Utoya: "Einer von Euch!" Drucken E-Mail

ImageAngetrieben von rassistischem Herrenmenschendünkel und Allmachtsphantasien richtete Anders Behring Breivik ein Blutbad in Oslo und Utoya an. Das Massaker macht fassungslos. Politik und Medien erklären entsetzt, der Täter komme „aus der Mitte der Gesellschaft“, er sei „einer von uns“. Mich beschleicht Unbehagen, wenn ich das höre.

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Rechtsextreme FPÖ hetzt gegen Gaza-Solidaritätsflottille Drucken E-Mail

ImageImmer enger wird offensichtlich der Schulterschluss zwischen der rechts-außen-Regierung in Israel und den hiesigen Rechtsextremen von der FPÖ. Fast schon im Stil einer Verlautbarung des israelischen Außenministeriums fordert der freiheitliche Wiener Stadtrat David Lasar die politischen Verantwortlichen auf, die Gaza-Flottille zu unterbinden, da sie eine „terroristische Provokation“ darstelle (1). Die Rechtsextremen unterstützen in Österreich am vehementesten die völkerrechtswidrigen Blockade des Gazastreifens, mit der die 1,5 Millionen Einwohner dieses schmalen Küstenabschnitts bereits seit fünf Jahren "am Rand des Abgrunds gehalten werden"(2).

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Glatzen und Maßanzüge Drucken E-Mail
ImageIn vielen europäischen Ländern sind rechtsextreme Parteien auf dem Vormarsch. Auch in Österreich. Nach jedem neuen Wahlerfolg der äußersten Rechten beklagen VertreterInnen der politischen Mitte diese Entwicklung. Dabei ist es oft genau diese politische Mitte, deren neoliberale Politik den Rechtsextremen die Stimmen zutreibt. Von Bernhard Golob.
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Schulter an Schulter gegen Rassismus - darum: "Fremdenrechtspaket nicht annehmen!" Drucken E-Mail

ImageIn der nächsten Nationalratssitzung im April soll die Novelle des Fremdenrechts mit weiteren Verschärfungen beschlossen werden. Bereits 17-jahrige dürfen demnach in Zukunft für 10 Monate in Schubhaft weggesperrt werden. Der Verein DIDF und die Solidarwerkstatt appellieren in ihrer gemeinsamen Erklärung an die österreichischen Abgeordneten des Nationalrats dieses Unrechtspaket an das Innenministerium zurückzuschicken. Demonstration gegen das Unrechtspaket am Mittwoch, 27. April in Wien.
Plus: Kommentar zur Fremdenrechtsnovelle von Christian Schörkhuber (Volkshilfe OÖ)

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