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Stahl und Beton für die nächste Generation? |
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Nach den Plänen des „Hochwasserschutzverbandes Aist“ soll das Naturparadies Stampfenbachtal in St. Leonhard b. Freistadt mit tausenden Tonnen Stahlbeton durchzogen werden. An zwei Stellen - im Herzen des Naturgebietes - sollen Staudämme für Rückhaltebecken errichtet werden, und zwar 12-13 Meter hoch und bis zu 115 Meter lang. Dagegen regt sich Widerstand. |
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EU-Kommission untersagt BürgerInnen-Initiative für Atomausstieg |
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Schallende Ohrfeige für EUphoriker: EU-Kommission untersagt selbst eine rechtlich völlig unverbindliche BürgerInnen-Initiative für den Atomausstieg. Der Grund: EU-Recht verbietet sogar, dass um eine Änderung der EU-Verträge gebeten werden darf. Die klare Schlussfolgerung der Solidar-Werkstatt: Aufhören, sich als Bittsteller bei der Kommission anzustellen, sondern diesen Atomverein schleunigst verlassen! Keinen Cent mehr für die Atomlobby – Raus aus EURATOM! |
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EU-Kommission: 40 neue Atomkraftwerke bis 2030 |
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Ein gutes halbes Jahr nach der Atomkatastrophe von Fukushima geht die EU-Kommission wieder in die Atom-Offensive. Von der Kommission vorgeschlagene Szenarien sehen den Neubau von 40 Atomkraftwerken bis 2030 vor. Kanzler Faymann, der noch im Frühjahr eine Initiative für ein atomkraftfreies Europa starten wollte, ist auf Tauchstation gegangen. |
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Rosia Montana/Rumänien: "Land ist fruchtbar, Gold ist furchtbar" |
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...die Aufschrift des Transparents bringt's auf den Punkt. Am 1. Dezember protestierten über 50 Aktivist*innen vor der rumänischen Botschaft in Wien gegen den Bau der größten Goldmine Europas. In ganz Europa fanden Aktionen gegen den Gold-Tagebau in Rosia Montana, Rumänien statt. |
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Atomenergie: EU-Kommission will Atomausstieg in Mitgliedstaaten torpedieren |
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 Fukushima, Japan Aus Fukushima nichts gelernt? Nur sechs Monate nach Fukushima geht EU-Kommission bereits wieder in die Pro-Atom-Offensive. EU-Kommissar Öttinger auch "Mr. Atomkraft" genannt, ob seines Verhältnisses zur deutschen Atomkraft, schlägt in einem sogenannten "Non-Paper" der EU-Kommission vor: dass EU-Staaten, die Atomkraftwerke abschalten wollen, dies künftig nur mit Zustimmung der anderen EU-Staaten tun können sollen. |
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„Euratompolitik“ von Schelmen und Gauklern |
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Wissenschaftsminister Töchterle hat dem nächsten EURATOM-Programm zugestimmt. Von der anlässlich der Atomkatastrophe von Fukushima groß propagierten Ankündigung, aus dem EURATOM-Vertrag einen Vertrag zur Ausstieg aus der Atomenergie zu machen, ist nichts übrig geblieben. Es bestätigt sich damit: Ernsthafte Anti-Atom-Politik heißt „Raus aus EURATOM!“. Das sehen mittlerweile auch 309 Gemeinden in Österreich so. |
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„Konkrete Schritte statt Luftschlösser!“ |
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Interview mit Rudi Schober, Gemeinderat und Solidarwerkstatt-Aktivist, initiierte, dass auch Ottensheim „Raus aus EURATOM!“ von Regierung und Nationalrat fordert. Bereits 234 Gemeinden unterstützen diese Initiative. Das WERKSTATT-Blatt sprach mit Rudi Schober über Traum und Wirklichkeit in der österreichischen Anti-Atom-Politik. |
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Raus aus EURATOM! - Für eine atomkraft- und atomwaffenfreie Zukunft! |
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Tschernobyl und Fukushima mahnen!
Gemeinsame Erklärung der Solidarwerkstatt und des Vereins DIDF anlässlich des 25. Jahrestages der Atomkatastrophe von Tschernobyl. |
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Unfassbar: EU erhöht Radioaktivitäts-Grenzwerte für Lebensmittel aus der Umgebung Fukushimas! |
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Nach dem GAU von Tschernobyl wurden EU-Verordnungen erlassen, die für Notfälle wie einen atomaren GAU eine erhöhte radioaktive Belastung von Lebensmitteln erlauben, um eine Nahrungsmittelknappheit zu vermeiden. Nach einer Meldung des Umweltinstituts München wurde diese Möglichkeit einer Notfallsverordnung nun in einer am 25. März erlassenen Schnellverordnung der EU-Kommission dazu missbraucht, um Importe von japanischen Nahrungsmitteln auch aus den Präfekturen rund um Fukushima zu ermöglichen, was ein Überschreiten der üblichen Radioaktivitäts-Grenzwerte um bis das Zehnfache ermöglicht.
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Gesellschaft für Strahlenschutz warnt vor Verharmlosung der Vorfälle in Japan |
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"Wir haben es jetzt mit dem SuperGau zu tun. Die Vergleiche mit Tschernobyl werden ernst. Weitere Evakuierungsmaßnahmen sind dringend erforderlich. Keine weitere Bagatellisierung der Kontamination des Meeres", warnt der Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V., Physiker und Bürgerrechtler, Dr. Sebastian Pflugbeil, und verweist auf die Homepage der IAEA, wo über das Radiation-Monitoring in der Umgebung des zerstörten KKW Fukushima berichtet wird.
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