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OFFENER BRIEF: Vorrang für Antifaschismus und Frieden! Drucken E-Mail

ImageIn der UNO-Generalversammlung hat der österreichische Vertreter einem Antrag gegen die Verherrlichung des Nationalsozialismus die Zustimmung verweigert. Ein Skandal mit System: Denn alle EU-Staaten waren über den Europäischen Auswärtigen Dienst auf dieses skandalöse Abstimmungsverhalten vergattert worden. Sagen wir der Regierung laut: IHR HABT NICHT IN UNSEREM NAMEN ABGESTIMMT, ANTIFASCHISMUS UND FRIEDEN MÜSSEN VORRANG HABEN! Unterstützt daher bitte diesen Offenen Brief!



OFFENER BRIEF

an die österreichische Bundesregierung 

Vorrang für Antifaschismus und Frieden! 


Am 21. November 2014 war ein Tag der Schande. Alle Staaten der Europäischen Union haben in der UNO-Vollversammlung einem Antrag gegen die Verherrlichung des Nationalsozialismus die Zustimmung verweigert. Auch der Vertreter der österreichischen Regierung. Durch den Europäischen Auswärtigen Dienst sind alle EU-Mitgliedsstaaten auf ein einheitliches Abstimmungsverhalten vergattert worden. Diese Absage an den Kampf gegen die Verherrlichung des NS-Regimes in der UNO-Generalsversammlung stellt die Fortsetzung der bisherigen EU-Ukrainepolitik dar. Um einen Regierungswechsel in Kiew zu erzwingen, unterstützt der Europäischen Auswärtigen Dienst seit langem rechtsextreme, antisemitische Kräfte, die in öffentlichen Manifestationen NS-Kollaborateure verherrlichen.

Die Unterordnung Österreichs unter diese friedensbedrohende EU-Politik, die nun auch zu diesem skandalösen Abstimmungsverhalten Österreichs in der UNO geführt hat, ist ein eklatanter Verstoß gegen die Verfassung und die völkerrechtlichen Verpflichtungen der 2. Republik. Diese Unterordnung widerspricht dem antifaschistischen Auftrag von Staatsvertrag und NS-Verbotsgesetz und dem friedenspolitischen Auftrag des Neutralitätsgesetzes.


- Wir protestieren daher gegen das Abstimmungsverhalten Österreichs am 21. November 2014 in der UNO-Generalversammlung. Wir erklären: Die Regierung hat nicht in unserem Namen abgestimmt!

- Der antifaschistische und friedenspolitische Auftrag, der sich aus den verfassungs- und völkerrechtlichen Verpflichtungen Österreichs ergibt (Neutralitätsgesetz, Staatsvertrag, NS-Verbotsgesetz), muss Vorrang vor der Unterordnung unter die EU-Außenpolitik haben! Wir fordern eine eigenständige österreichische Außenpolitik, die auf diesem antifaschistischen und friedenspolitischen Auftrag der 2. Republik aufbaut!

 

 

Bisherige UnterstützerInnen:

Helmut Altenberger, Lamprechtshausen; Waltraud Altenberger, Lamprechtshausen; Christine Althaler, Linz; Roswitha Angerer, Linz; Maria Auer, Ternberg; Karim Awwad, Linz; Wilfried Bader, Angerberg/Tirol; Rainer Bartel, Linz; Norbert Bauer, Hochneukirchen; Erich Beranek, Mödling; Andreas Berkmann, Wien; Walter L. Buder, Bregenz; Bettina Czoka, Linz; Michael Darmann, Wolfsberg; Ilse Maria de Lorenzo, Neukirchen; Albert Dlabaja, Hohenau an der March; Gerda Ecker, Wien; Erika Eiter, Linz; Heidi Färber, Telfs; Eleonore Fischer; Wien; Joachim Frenes Redlham; Edith Friedl, Linz; Heinz Fries, Traismauer; Alois Fuchs, Linz; Irene Galwossus, Linz; Peter Goschier, Enzesfeld-Lindabrunn; Leo Graf, Wien; Hilde Grammel, Wien; Martina Greiner, Engelhartszell; Norbert Griesmayer, Wien; Alfred Grinninger, Oberndorf; Zdravka Hahne, Salzburg; Dorothea Haiden, Weyer; Roland Hainzl, Neuhofen an der Krems; Martin Haslauer, Elsbethen; Bernhard und Susanne Heindl, Öpping; Marguerite-Camille Hochwarter, Perchtoldsdorf; Herbert Hölzl, Linz; Mark-Anton Hörmann, Salzburg; Herta, Natalie und Horst Huemer, Walding; Michéle Joerg-Ronceray, Wien; Christian Jölly, Graz; Herbert Kaser, Sollenau; Josef und Rosana Kimeswenger, Linz; Reinhard Kleinknecht, Sellrain; Hermann Klosius, Wien; Matthias Kögler, Innsbruck; Hannelore Krammer, Laab am Walde; Michael Kramml, Graz; Gerhard Josef Krößwang, Ottensheim; Lukas Krößwang, Wien; Peter Kubelka, Wien; KZ-Verband NÖ; KZ-Verband Wien; KZ-Vereinigung Buchenwald; Theresia Landauer, Wels; Günther Lanier, Wien; Georg Lechner, Ternitz; Raimund Boris Lechthaler, St. Leonhard; Hermann Leimer, St. Valentin; Manfred Leitner, Wien; Heinz Leitner, Wien; Gregor Waltraud Lepka, Thalheim/Wels; Elisabeth Lindorfer, Herzogsdorf; Zita Logar, Wien; Peter Lorberau, Zeltweg; Wolfgang Mahrer, Krems; Martin Mair, Wien; Andrea Mayer-Edoloeyi, Linz; Gerhilde Merz, Linz; Christa Muhr, Wien; Susanne Müller, Alkoven; Djahan Nabani-Toyserkani, Wien; Raoul Narodoslavsky, Wien; Birgit Niederl; Gerald Oberansmayr, Linz; Peter Oberdammer, Wien; Nuray Orhan, Wien; Eva Österreicher, Mödling; Franz-Stefan Parteder, Graz; Markus Pendl, Feldbach; Andreas Pfeiffer, Ilztal; Eva Pichler, Graz; Wilhelm Puschmann, Wien; Leopold Josef Putz; Neukirchen; Ernesto Quietensky, Reichenau/Hirschwang; Franz Rachbauer, Schildorn; Lukas Rachbauer, Wien; Bernhard Rauber, St. Florian; Gabriele Reinhart, Wien; Cornelia und Günter Riedl, St. Leonhard; Margret Sapinsky, Ulmerfeld; Waltraud Schauer, Wien; Pia Scheidl, Ottensheim; Rudolf Scheutz, Anthering; Dora Schimanko, Wien; Peter Schmidt, Wien; Rudolf Schober, Ottensheim; Michael Schober, Linz; Alexander Schreiber, Wien; Hermann Schreiner, Feldkirchen; Georg Schuberth, Wien; Miriam Sehm, Wien; Andreas Spechtenhauser; Adolf Staufer, Molln; Eveline Steinbacher, Linz; Irmela Steinert, Laxenburg; Alfred Stelzmüller, Rainbach i.M.; Davd Stockinger, Schwechat; Claus Stöghofer, Wien; Kurt Stoschitzky, Graz; Karl Georg Robin Subhash, Schwarzenau; Franz Josef Suppanz, Graz; Ernst Tallian, Oberschützen; Caroline Terzer, Innsbruck; Reinhard Thalhammer-Moreau, Irdning; Rosmarie Thüminger, Innsbruck; Bernhard und Christa Völk, Augsburg; Peter Wehinger, Innsbruck; Johanna Weichselbaumer, Alkoven; Barbara Weißbacher, Wernberg; Martha Weninger, Wels; Winfried Wenninger, Lienz; Hubert Weymayer, Steyr; Ludwig Wichtl, Purkersdorf; Franz Wielend, Ottensheim; Helmut Wimmer, Schärding; Karl Wimmler, Graz; Walter Winterberg, Wien; Hans Peter Wippel, Gerersdorf-Sulz; Ernst Wolrab, Wien; Herbert Zavrel, Wien; Helmut Zdralek, Geboltskirchen; Rainer Zendron, Linz; Johann Zoder, Wien

Siehe zu diesem Thema auch die Presseaussendung des Mauthausen-Komitees
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=1277&Itemid=1

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